Förderungen für Klimaanlagen

Das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie stellt gewisse Fördermittel für den Ankauf von Klimageräten bereit, um einen Anreiz zur Umsetzung von umweltförderlichen Investitionsmaßnahmen zu schaffen. Dazu zählen Adsorptions- und Absorptionskältemaschinen mit Antriebsenergie aus erneuerbaren Energieträgern, industrieller Abwärme oder Fernwärme, Free Cooling Systeme sowie die Anschaffung von Prozesskälteanlagen. Ziel ist es, einen positiven Umwelteffekt auszulösen und die teilweise hohen Investitionskosten für Unternehmen zu reduzieren.

Zu beachten ist allerdings, dass die jeweiligen Kühlungssysteme ein GWP oder Global Warming Potential von unter 150 aufweisen müssen. Dieser Richtwert gibt das Treibhauspotenzial eines Stoffes an, je niedriger, desto geringer der negative Einfluss auf bodennahe Luftschichten. Um dem Umweltgedanken der Förderung zu entsprechen, muss dieser also dementsprechend niedrig und die neuangeschaffte Anlage besonders umweltfreundlich sein.

Was wird gefördert?

Gefördert werden Anlagen, die zur Klimatisierung von betrieblich genutzten Gebäuden, aber auch zur Bereitstellung von Prozesskälte genutzt werden. Dazu zählen Adsorptions- und Absorptionskältemaschinen mit Antriebsenergie aus erneuerbaren Energieträgern (Biomasse, Solarthermie und dergleichen) oder aus industrieller Abwärme sowie sogenannte Free Cooling Systeme, die Grund-, Fluss-, oder Brunnenwasser zur Kühlung verwenden.

Die Investitionskosten müssen sich für den Betrieb zudem auf mindestens 10.000 Euro belaufen.

Umfang der Förderung

Einreichen können einen solchen Antrag auf Förderung alle Betriebe, sonstige unternehmerisch tätige Organisationen sowie Vereine und konfessionelle Einrichtungen. Die Förderung für Klimageräte, die diesen Anforderungen entsprechen, beträgt bis zu 30% der förderungsfähigen Investitionskosten. Unter förderungsfähigen Investitionskosten verstehen sich jene Anteile der Investition, die im unmittelbaren Zusammenhang mit der Erzielung des Umwelteffektes stehen; in anderen Worten die Mehrkosten, die entstehen, weil ein umweltfreundliches Produkt erworben wird. So werden zur Berechnung der Förderungshöhe die Kosten einer vergleichbaren Anlage ohne Umweltnutzen von den tatsächlichen Kosten der neuen Anlage abgezogen, um so die Höhe der förderungsfähigen Investitionskosten zu berechnen.

Die maximale Förderung beträgt 750 Euro pro eingesparter Tonne CO2 oder 4,5 Millionen Euro. Details zur Berechnung der Förderungshöhe finden Sie unter anderem in diesem Infoblatt.

Welche Kosten sind Teil der Berechnungsgrundlage?

Die förderungsfähigen Kosten setzen sich aus den Kosten für die Anlage und den Kosten für Planung und Montage zusammen. Folgende Anlagenteile sind förderungsfähig:

  • Kälteanlage
  • Wärmetauscher, primärseitige Einbindung, Kältespeicher und Kältequelle (z.B. Erdsonden) von Free Cooling-Systemen
  • Für den Betrieb relevante Anlagenteile

Dahingegen sind folgende Komponenten nicht förderungsfähig:

  • Kompressionskälteanlagen zur Klimatisierung
  • Split Klimageräte
  • Steckerfertige Kühl-und Gefriergeräte
  • Rückkühler von Kompressionskälteanlagen
  • Anlagenteile zur Kälteverteilung im Gebäude (Rohrleitungen, Kühldecken, Lüftungsgeräte)
  • Neuanlagen mit Direktverdampfersystemen
  • Kälteanlagen mit GWP höher als 150
  • Adsorptions- und Absorptionskältemaschinen mit Antriebsenergie aus fossilen Quellen bzw. Fernwärme
  • Kosten der Quellenerschließung für Free Cooling Systeme

Ablauf der Antragstellung

Die Förderanträge müssen vor der ersten rechtsverbindlichen Bestellung von Leistungen eingebracht werden. Das heißt, dass abgesehen von Planungsleistungen keine Liefer-oder Baukosten angefallen sein dürfen, es darf noch nichts bestellt, bezahlt oder geliefert worden sein.

Gefördert werden zudem nur Projekte ab einer CO2-Einsparung von 4t pro Jahr (die CO2-Einsparung wird im Zuge der Förderungsbewertung ermittelt). Nähere Details hierzu finden Sie im Infoblatt der österreichischen Umweltförderung.

Mit Ihrem Förderungsantrag wird automatisch auch eine Förderung aus dem Europäischen Fond für Regionale Entwicklung (EFRE) beantragt und die Möglichkeit einer Ko-Finanzierung aus EU-Mitteln geprüft.

Förderungen gemäß des Wärme-und Kälteleitungsausbaugesetzes 2020

Grundlage für die Förderungen durch das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie ist das Wärme-und Kälteleitungsausbaugesetz (WKLG), das seit 2009 in Kraft ist. Gegenstand der Förderungen sind: Fernwärmeausbauprojekte, Infrastrukturanlagen, Infrastrukturprojekte, Projekte zur Nutzung industrieller Abwärme sowie Fernkälteprojekte; Fernwärme- und Fernkälteinfrastrukturleitungen, Fernwärme- und Fernkältespeicher, Fernwärmepumpstationen sowie Anbindungen von geothermischen Quellen.

Besonders Interessierte können die Förderrichtlinien, die im Jahr 2020 verabschiedet wurden und auch heute noch gelten, im Transparenzportal der österreichischen Bundesregierung nachlesen.

Förderungen durch Länder und Städte

Zusätzlich zu der Förderung des Ministeriums gibt es auch Finanzmittel seitens der Länder und einzelner Städte. So bietet etwa die Stadt Wien finanzielle Unterstützungen für klima-und umweltspezifische Aktivitäten innerhalb seiner Grenzen an. Gemeinnützige Einrichtungen, Unternehmen, universitäre Einrichtungen oder private Personen können Förderungen bis zu einer Höhe von 10.000 Euro beantragen. Da diese Förderungen aber auf dem First Come First Serve Prinzip basieren, ist das Budget für 2023 bereits ausgeschöpft. Es können also frühestens 2024 wieder Förderungen ausbezahlt werden.

Fazit zur Förderung von Klimaanlagen

Wie dieser Artikel zeigt, ist es sehr schwierig, den Überblick über mögliche Förderungen zu behalten. Nicht nur, dass es verschiedene Förderungen gibt, auch die Berechnung der Förderungsgrundlage und die Definition jener Anlagenteile, die tatsächlich gefördert werden, sind kompliziert. Wir empfehlen Ihnen also, Kontakt mit den zuständigen Behörden aufzunehmen, um auch tatsächlich nichts zu übersehen oder falsch einzubringen. Für die Förderungen des Bundesministeriums ist aktuell die Kommunal Kredit Public Consulting zuständig. Diese können Sie unter www.publicconsulting.at oder www.umweltfoerderung.at erreichen. Alternativ beraten auch wir Sie gerne und helfen Ihnen dabei, die richtige Anlage für maximale Förderung zu wählen!


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Klimatisierung mittels Photovoltaik-Anlage – ein umweltschonendes Erfolgskonzept

Klimaanlagen und Photovoltaik-Anlagen galten lange Zeit als unvereinbar. Während PV-Anlagen wesentlich zur Energiewende beitragen, haben Klimaanlagen oft den fälschlichen Ruf, genau das Gegenteil zu sein. Als wahre Stromfresser verrufen, haben viele Unternehmen oft Sorge um immense Mehrkosten. Moderne Klimageräte haben aber dank Inverter-Technik und der Verbesserung verwendeter Kältemittel bereits sehr niedrige Verbrauchskosten.

Mit modernen PV-Anlagen lässt sich effizientes Kühlen aber noch weiter verbessern: Strom sparen und gleichzeitig die Betriebsstätten kühlen – und das mit der richtigen Anlage sogar kostenneutral.

Kühlen mit Solarenergie – wie geht das

Alles, was Sie dafür brauchen, sind eine PV-Anlage, die genug Strom produziert und eine Klimaanlage die miteinander verbunden werden. Scheint nun die Sonne, wird die dadurch produzierte Energie direkt in den Energiekreislauf Ihrer Klimaanlage eingespeist. Diese sorgt dann für ein angenehmes Raumklima. Und das freut nicht nur Sie, sondern auch Ihre Mitarbeiter.

Attraktiver als Arbeitgeber, dank nachhaltiger Klimatisierung

Unternehmen die bereits über eine PV-Anlage und Klimaanlagen Kombination verfügen haben festgestellt, dass sich Krankenstände ihrer Mitarbeiter dank dem Einsatz von Klimaanlagen an heißen Tagen, deutlich reduzieren. Ein weiterer positiver Effekt der beobachtet werden kann ist, dass auch die Motivation der Mitarbeiter steigt, da es wesentlich angenehmer ist in einer klimatisierten Umgebung zu arbeiten, als in einem nicht klimatisierten Büro zu schwitzen. Und auch die Leistungsfähigkeit nimmt stetig zu. Durch Klimaanlagen lässt sich jedoch nicht nur die Raumtemperatur, sondern auch die Luftqualität verbessern.

Sollten Räumlichkeiten Ihrer Betriebsstätte zum Teil oder vielleicht sogar ganz im Dachgeschoß liegen, ist für Sie die Kombination zwischen PV-Anlage und Klimaanlage besonders effizient.

PV-Anlagen Klimatisierung – eine Investition in die Zukunft

Die Vorteile für das Unternehmen, das eine Klimaanlage mit Solarenergie betreibt, liegen klar auf der Hand. Durch die Einspeisung von Solarenergie lassen sich die Kosten für die Klimatisierung Ihrer Betriebsstätte signifikant reduzieren. Moderne Klimaanlagen können nicht nur kühlen sondern auch heizen. Eine weitere Ersparnis ergibt sich, wenn in der Übergangszeit mit der Klimaanlage geheizt wird. So entstehen für das Unternehmen keine Mehrkosten. Die Kombination aus PV-Anlage und Klimaanlage funktioniert klimaneutral, energieeffizient und höchst umweltschonend. So können Sie nachhaltig zur Energiewende beitragen und gleichzeitig die Produktivität und Zufriedenheit Ihrer Mitarbeiter stärken. Eine Win-win Situation auf allen Ebenen. Wiesmayr ist genau der richtige Partner, wenn Sie nach nachhaltigen Lösungen für den Einbau Ihrer Klimaanlage bauen. Der wertschätzende, sozialverträgliche und verantwortungsbewusste Umgang mit Kunden, Mitarbeitern und Partnern hat für Wiesmayr oberste Priorität. Das 80-köpfige Team arbeitet engagiert daran, einen kulturellen Klimawandel mit Mehrwert zu schaffen. Holen Sie sich noch heute Ihre Photovoltaik Anlagen kompatible Klimaanlage bei Wiesmayr.


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Innovatives Luftreinigungssystem – unabhängig von der Klimaanlage

Panasonic bietet sein innovatives Luftreinigungsystem nanoe™X jetzt auch unabhängig von Klimageräten an: Ab Oktober 2022 ist mit dem air-e Luftreiniger eine neue Lösung verfügbar, mit der einfach in Räumen wie Klassenzimmern, Büros, aber auch Hotels oder Pflegeheimen für optimale Luftqualität gesorgt werden kann. Der Luftreiniger punktet mit einem geringen Stromverbrauch von nur 4 W und ist mit einer Lautstärke von nur 25,5 Dezibel im Betrieb auch flüsterleise.

Wie funktioniert das Luftreiningungsystem von air-e?

Die Luftreinigung basiert auf sogenannten Hydroxyl-Radikalen, von diesen verteilt air-e 4,8 Billionen pro Sekunde in der Luft. Diese kommen auch natürlich in der Luft vor und sind daher für Menschen und Tiere absolut ungefährlich. Sie spielen eine wichtige Rolle in der Luftreinigung, da sie Schadstoffe, Viren und Bakterien hemmen. Die im air-e verwendeten Hydroxyl-Radikale können Allergene und andere Schadstoffe bekämpfen, dringen in Polsterstoffe ein und entfernen dabei auch Gerüche. Somit lässt sich die Luftqualität entscheidend verbessern. Ein Einzelgerät kann einen Raum mit einer Größe bis zu 20 Quadratmetern und bis zu 3 Metern Raumhöhe reinigen, bei größeren Räumen müssen mehrere Geräte angebracht werden.

Besonders einfache Handhabung

Das Einzelgerät ist nur 1,1 kg schwer und damit einfach zu installieren. Die Anbringung an der Decke ist ohne Vorarbeiten möglich, auch bei abgehängten Decken ist das einfach machbar. Das air-e Luftreinigungsgerät muss lediglich an das Stromnetz angehängt werden. Da es ohne Filter funktioniert, ist es wartungsfrei und verursacht keine Folgekosten.

Bei Interesse wenden Sie sich gern an unseren Beratungs- und Verkaufsservice.


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Panasonic YKEA-Klimasysteme | Wiesmayr Klimatechnik

Seit mehr als 20 Jahren bietet Panasonic Klimatisierungslösungen für EDV-Räume an. In die neuesten Geräte der YKEA-Systeme fließen daher umfangreiche Erfahrungen ein und sorgen mit neuesten technologischen Errungenschaften zusammen für eine effiziente und effektive Kühlung Ihrer IT-Infrastruktur.

Was bei der Serverraumkühlung zu beachten ist

Um einen Serverraum zu klimatisieren, sind die Anforderungen höher als an gewöhnliche Büroräume: Die Anlage muss rund um die Uhr in Betrieb sein, eine konstante Raumtemperatur von 18 bis 20 Grad halten und gegen Ausfälle geschützt sein. Zentral ist dabei, der Wärmeenergie der Geräte selbst durch die Kühlung entgegenzuwirken, denn bei Gerätetemperaturen ab 35 Grad können diese ausfallen oder sich aus Sicherheitsgründen selbst abschalten. Zudem trägt die Klimaanlage durch das Filtern von Staub und die Senkung der Luftfeuchtigkeit unter 60% zum einwandfreien Funktionieren und zur Lebensdauer der Geräte bei.

Die Sicherheit der Anlage wird durch den sogenannten „Duty Rotation Mode“ gewährleistet – so sind zwei Inneneinheiten installiert, die im Normalbetrieb abwechselnd laufen, um eine gleichmäßige Belastung zu erreichen. Fällt ein Gerät aus, wird das andere automatisch zugeschaltet. Bei extremen Außentemperaturen wird das zweite Gerät zugeschaltet, um eine hohe Leistung und verlässliche Kühlung zu garantieren.

Die Vorteile der YKEA-Klimasysteme

Mit den leistungsstarken YKEA-Klimasystemen sind Serverräume bis zu einer Außentemperatur von 43 Grad Celsius optimal gekühlt. Mithilfe einer neuen Generation von Fernbedienungen ist die Steuerung und Programmierung noch benutzerfreundlicher, ein integriertes WiFi ermöglicht die Systemsteuerung und -überwachung via Smartphone und Tablet. Damit kann auch der Administrator bei Problemen automatisch informiert werden, egal, wo er sich befindet!

Die Innen- und Außengeräte sind in fünf Leistungsklassen von 2,5 kW bis 7,1 kW erhältlich und erreichen die Energieeffizienzklasse A+++ bzw. A++.

Unsere Erfahrung in der Klimatisierung von Serverräumen

Die Montage der Klimageräte von Panasonic ist unserer Erfahrung nach besonders einfach, weil mit Hilfe einer durchdachten Montageplatte und Schraubhalterungen auch auf unebenem Untergrund eine sichere Befestigung möglich ist. In der Klimatisierung von Serverräumen haben wir auch bisher mit Panasonic-Geräten sehr gute Erfahrungen gemacht, z. B. für die FTC-Forensisch-Toxikologisches Labor BetriebsgmbH und die Langenscheidt KG. Neben der Beratung und der Montage bieten wir selbstverständlich auch die regelmäßige Wartung sowie umgehende Reparaturen an, um die Langlebigkeit Ihrer Klimageräte zu gewährleisten.

Klimaanlage, Luft-Wasser-Wärmepumpe und Warmwasser in einem System

Mit dem Aquarea EcoFlex setzt Panasonic neue Maßstäbe, denn das neue System bringt Luft-Wasser-Wärmepumpe, Klimaanlage und Luftreinigung zusammen. Mit nur einem Außengerät werden somit Klimatisierung, Heizen und Warmwasserversorgung ermöglicht. Durch das patentierte Panasonic Luftreinigungssystem nanoe™ X ist wird zudem die Luft zuverlässig und effektiv von Staub, Pollen, Viren und Bakterien gereinigt. Sogar Gerüche im Raum und in Polsterstoffen werden eliminiert.

Intelligentes Energiemanagement und hervorragende Effizienz: A++ mit Aquarea EcoFlex

Die Abwärme des Kompressors wird für die Warmwasserbereitung und die Luftheizung der Klimaanlage genutzt. Zugleich wird die Speicherwärme auch für den Abtauvorgang verwendet, um sicherzustellen, dass das Außengerät so energieeffizient wie möglich arbeitet.

Die neuen EcoFleX-Systeme erbringen eine Heizleistung von bis zu 7,1 kW über die Luft/Wasser-Wärmepumpe und von bis zu 7,1 kW über die Luftheizung der Klimaanlage. Dabei arbeiten sie mit sehr guten SEER und SCOP-Werten und erreicht so eine für diesen Bereich hervorragende Energieeffizienzklasse von bis zu A++.

Hervorragende Speichereffizienz dank U-Vacua-Technologie

Integriert ist ein 185-Liter-Warmwasserspeicher, der die modernste U-Vacua-Isolationstechnologie von Panasonic nutzt. Diese erreicht trotz der geringen Dämmstärke eine starke Isolation, sodass Wärmeverluste deutlich minimiert werden.

Remote und per App: einfache und intelligente Steuerung

Die Aquarea EcoFleX-Regelung ist standardmäßig mit Wi-Fi ausgestattet für eine intelligente Steuerung und die kontinuierliche Überwachung des Energieverbrauchs. Der Wi-Fi-Adapter ist bereits im Lieferumfang enthalten und erlaubt eine sofortige Verbindung über die Panasonic Comfort Cloud App.

Einfache Wartung und Installation

Wie bei Panasonic üblich, sind die einzelnen Komponenten der Aquarea EcoFleX-Hybridsysteme sehr einfach zu installieren und zu warten. Mit einer Stellfläche von nur 600 mm x 598 mm lässt sich für die Inneneinheit mit integriertem Warmwasserspeicher problemlos in jedem gewünschten Raum Platz finden.

Die EcoFleX-Systeme können zudem mit der Aquarea Service Cloud verbunden werden. So sind Servicepartner in der Lage, sich aus der Ferne um das EcoFleX-System zu kümmern und können sogar rechtzeitig aufkommende Fehler erkennen und beheben.

Interessiert? Nehmen Sie einfach mit unseren Planern und Beratern Kontakt auf! Wir finden gemeinsam die ideale Lösung für Klimatisierung, Heizung und Warmwasseraufbereitung für Ihr Haus, Ihre Wohnung oder Ihren Betrieb.

Als Lehrling auf Erfolgskurs – zukunft.lehre.österreich

Welche Türen öffnet eine Lehre? Was macht sie zum attraktivsten Ausbildungsweg Österreichs? Die branchenübergreifende Initiative „zukunft.lehre.österreich“ hat sich zum Ziel gesetzt, der Lehre den Stellenwert zurückzugeben, der ihr als Fundament unserer Wirtschaft und damit der Gesellschaft gebührt.

Unser Geschäftsführer Markus Paschl trägt seinen Teil dazu bei, indem er mit seiner Erfolgsgeschichte als Vorbild für zukünftige Lehrlinge wirbt. Markus Paschl dazu, wie die Lehre zum Grundstein für seinen Erfolg wurde: „Nach meiner Grundschulausbildung habe ich mich entschlossen, eine Lehre als Elektroinstallateur zu beginnen. Durch Fleiß, Einsatz und den ständigen Willen zur Weiterentwicklung kann man viel erreichen und auch mit einer Handwerkslehre sehr erfolgreich werden.“ Für ihn ist der Praxisbezug für Fach- und Führungskräfte unverzichtbar: „Bevor ich die Geschäftsführung übernahm, war ich 5 Jahre lang im Außendienst in der Beratung, Planung und technischen Umsetzung tätig! Wir brauchen neue Fachkräfte und im weiteren Sinn Unternehmer, die praxisbezogen denken und handeln!“

Mehr zu allen ehemaligen Lehrlingen, die nun als Vorbilder dienen, sowie zum Austausch unter Fachkräften im Netzwerk zukunft.lehre.alumni und der aktuellen Kampagne „1000 Gesichter für die Lehre“ finden Sie unter https://zukunft-lehre.at/.

Ohne Klimaanlage fürs Dachgeschoß geht es nicht mehr

Aufgrund der immer häufigeren Hitzewellen werden viele Dachgeschoßwohnungen ohne Klimaanlagen im Sommer beinahe unbewohnbar: Bei Temperaturen über 30 Grad Celsius sinkt nicht nur die Leistungsfähigkeit um rund 50%, auch der Schlaf ist nachweislich schlechter. Sollten Sie also in einer Dachgeschoßwohnung leben, wo noch keine Klimaanlage installiert ist, sollten Sie darüber nachdenken, eine Klimaanlage nachzurüsten.

Warum sich Dachgeschoßwohnungen so sehr aufheizen

Wohnungen im innerstädtischen Bereich heizen sich im Sommer generell sehr stark auf, bei Dachgeschoßwohnungen ist die Hitzeentwicklung aber noch einmal extremer. Das liegt daran, dass warme Luft von kalter verdrängt wird und aufsteigt, umgangssprachlich sagt man oft auch, die warme Luft „staut sich unter der Decke“. Auch unter optimal gedämmten Dachflächen kommt es bei extremen Temperaturen zu Hitze, je ausgesetzter das Dach der Sonne ist (etwa Südausrichtung des Dachs) und je mehr und größere Fensterflächen vorhanden sind, desto deutlicher steigt die Temperatur an.

Wie wähle ich die richtige Klimaanlage fürs Dachgeschoß aus?

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Monoblockgeräten und Splitgeräten bei Klimaanlagen. Die Monoblockgeräte oder mobilen Klimaanlagen sind günstiger und in erster Linie als kurzfristige Lösung gedacht – wenn eine Kühlung über mehrere Wochen oder Monate hinweg notwendig ist, reicht eine Monoblock-Klimaanlage meist nicht aus. Splitgeräte, bei denen es Außen- und Innengeräte gibt, sind wesentlich effizienter. Allerdings ist für den Einbau von Split-Klimaanlagen eine Genehmigung des Vermieters bzw. auch der Besitzer aller Wohnungen im Haus einzuholen, was oft nicht möglich ist. Früher sprach oft auch die Lautstärke des Klimageräts gegen die Anbringung in Wohn- und besonders Schlafräumen, doch moderne Klimaanlagen haben einen Flüster- oder Nachtmodus, in dem sie besonders leise arbeiten. Ein weiterer Vorteil von modernen Klimaanlagen im Dachgeschoß ist die zusätzliche Luftfilterung, so werden Pollen, Staub und Krankheitserreger aus der Luft gefiltert.

Eine Klimaanlage sollten Sie nur vom Fachmann installieren lassen, dafür ist zuvor eine Besichtigung und ein Kostenvoranschlag wichtig: Die genauen Anforderungen Ihrer Wohnung und die erforderliche Kühlleistung müssen bestimmt werden, diese hängt etwa von der Raumgröße, der Dämmung sowie Wärmequellen und Sonneneinstrahlung ab.

Was beim Kauf einer Klimaanlage zu beachten ist, haben wir Ihnen auch in einem weiteren Artikel zusammengefasst. Da gerade Split-Klimaanlagen hohe Anschaffungskosten mit sich bringen, die sich über die Jahre der Nutzung hinweg allerdings lohnen, haben wir Ihnen in unserem Artikel Was kostet eine Klimaanlage? auch Beispielrechnungen für den ersten Überblick erstellt.

Weitere Tipps für Kühle in Dachgeschoßwohnungen

Eine Klimaanlage allein kommt meist auch im Dachgeschoß nicht gegen die Hitze an: Wenn die Fensterflächen frei bleiben und die Fenster lange offenstehen, wird es auch die beste Klimaanlage nicht schaffen, Ihre Dachgeschoßwohnung zu kühlen. Daher sollten Sie auch für Verdunkelung sorgen, am effizientesten sind dafür Außenrollos an den Fenstern. Lüften sollten Sie nur morgens und abends kurz oder nachts, so lange die Außentemperatur niedriger ist als die Innentemperatur. Und schließlich gilt: Eine Klimaanlage sollte nicht im Dauerbetrieb laufen, sondern nur bei Bedarf und am besten zum Vorkühlen.


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Mit Panasonic nanoe™X Klimaanlagenfilter gegen das Corona Virus

Bereits seit Beginn der Corona Pandemie gibt es Diskussionen um die Rolle von Klimaanlagen. Können die Filter in modernen Anlagen helfen das Virus zu stoppen oder tragen Klimageräte sogar zur Verbreitung der Erkrankung bei?

Panasonic konnte nun mit dem internationalen Forschungsinstitut Texcell zeigen, dass die in den Panasonic Klimaanlagen verbaute nanoe™ X Filtertechnologie eine hemmende Wirkung auf Coronaviren haben kann.

In Labor Tests konnte die Wirksamkeit durch die nanoe™ X von verschiedenen Laboren in Deutschland, Dänemark, Malaysia und Japan bestätigt werden. Neben Bakterien & Pollen, konnten innerhalb weniger Stunden auch die Anzahl bestimmter aktiver Coronaviren deutlich gehemmt werden können.

Elektrostatisch zerstäubte Wasserpartikel in Nanogröße


Bei nanoe™ X handelt sich um eine elektrostatische Zerstäubungstechnologie, die unsichtbare Feuchtigkeit in der Luft sammelt und an diese Hochspannung anlegt, um „im Wasser enthaltene Hydroxylradikale“ zu erzeugen. Diese Hydroxylradikale zeichnen sich dadurch aus, dass sie stark oxidativ und hoch reaktiv sind.

Panasonic forscht bereits seit 1997 an dieser Technologie und konnte bereits in der Vergangenheit die Wirksamkeit von nanoe™ X Filtern gegenüber einer Vielzahl pathogener Mikroorganismen nachweisen. So hemmt nanoe™ X diverse Bakterien, Pilze , Viren, Allergene und kann helfen die Belastung durch Feinstaub (PM 2,5-Komponenten) in der Raumluft zu verringern.

Bereits 2012 führte Panasonic zusammen mit der Charles River Biopharmaceutical Services GmbH, einer deutschen Prüforganisation, einen Virensicherheitstest durch, wobei die virusunterdrückende Wirkung von geladenen Wasserpartikeln wurde durch einen Virus-Clearance-Test verifiziert werden konnte. Auf der Grundlage dieses Ergebnisses gab Panasonic bekannt, dass bei der „Hydroxylradikale im Wasser“-Technologie auch eine hemmende Wirkung auf neue Viren zu erwarten sei.

Nachweis: nanoe™ X  vs. SARS-CoV-2

Das neuartige Coronavirus (SARS-CoV-2) der derzeitigen globalen Pandemie ist ein solcher neuer Virustyp und Tests von Texcell legen nahe, dass nanoe™ X auch eine hemmende Wirkung auf dieses Virus haben kann.

Bei diesem Labortest wurde die Aktivität des neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) innerhalb von zwei Stunden deutlich gehemmt.

Die Tests wurden in einer geschlossenen Laborumgebung durchgeführt, wobei das nanoeTM X-Gerät ist in 15 cm Höhe über dem Boden im 45L-Testraum installiert wurde. Anschließend wurde eine bestimmte Menge mit Gaze gesättigte SARS-CoV-2-Viruslösung in eine Petrischale gelegt und nanoe TM X für eine vorbestimmte Zeit ausgesetzt. Schließlich wurde der virusinfektiöse Titer gemessen und zur Berechnung einer Hemmungsquote verwendet.

Panasonic Klimatechnik für saubere & gesunde Atemluft


Panasonic hat bereits bekannt gegeben das Potenzial der nanoe™ X Technologie weiter verfolgen mit dem Ziel, sauberere Umgebungen für Menschen auf der ganzen Welt zu schaffen. Bereits jetzt sind nanoe™ X und weitere Filtertechnologien in vielen Panasonic Klimaanlagen verbaut.

Info: Die nanoe™ Filterfunktion muss manuell aktiviert werden. Ob Ihr Gerät mit diesem Zusatz-Feature ausgestattet ist, erkennen Sie am einfachsten an der nanoe-G oder nanoe-X Taste auf Ihrer Fernbedienung.

Fragen Sie unsere Mitarbeiter, ob Ihr Gerät bereits über nanoe™ X verfügt oder wie Sie auf ein Klimagerät mit modernster Filtertechnologie umsteigen können.  

Beachten Sie auch, dass bei allen Arten von Lüftungs- und Klimaanlagen eine regelmäßige fachmännische Wartung sowie eine Desinfektion und Reinigung der Filter extrem wichtig ist, um die Wirksamkeit der Filter zu gewährleisten.


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Offizielle Meldung: https://www.businesswire.com/news/home/20201026005047/en/Panasonic-Verification-of-inhibitory-effect-of-nanoe%E2%84%A2-X-technology-with-the-benefits-of-hydroxyl-radicals-on-novel-coronavirus-SARS-CoV-2

COVID-19 Investitions­prämie für Unternehmen zur Klimatisierung nutzen

Um der Österreichischen Wirtschaft nach dem Corona wieder auf die Beine zu helfen, hat der Österreichische Nationalrat ein spezielles Förderprogramm für Unternehmen (Investitionsprämiengesetz) beschlossen.

Tätigen Unternehmen an ihren österreichischen Standorten Neuinvestitionen in das abnutzbare Anlagevermögen, werden 7%, in manchen Bereichen sogar 14% der Investition bezuschusst.  Diese COVID-19 Investionsprämie kann zwischen 1. September 2020 und 28. Februar 2021 beantragt werden.

Investition in gutes Klima & gesunde Mitarbeiter

Nutzen Sie diese Förderung, um die Räumlichkeiten Ihres Unternehmen nun zu klimatisieren! Auch wenn sich der Sommer 2020 bisher erträglich zeigt, nimmt die Zahl der Hitzetage in ganz Österreich zu.  Durch die Installation einer Klimaanlage schaffen Sie auch in Zukunft ein Wohlfühlklima für Ihre Mitarbeiter und Kunden.

Durch hochwirksame Luftfilter und Luftreinigungstechnologien sorgen moderne Klimasysteme zudem für eine bessere Raumluft und gesunde Mitarbeiter. Die innovative nanoe™ X-Luftreinigungstechnologie von Panasonic eliminiert bis zu 99,9% aller Viren und Bakterien. 

Endlich Büroklimatisierung angehen

Die Raumtemperatur und Luftfeuchte bestimmen in hohem Maße unser Wohlbefinden. Wenn sich die Temperatur im Sommer auf unerträgliche Werte „hochschaukelt “, können Ihre  Mitarbeiter nicht mehr die Leistung bringen, die sie bei angenehmen Temperaturen erzielen. Übersteigt die Raumtemperatur 28 °C fällt die Leistungsfähigkeit laut Untersuchungen um 30-40% ab.     

Investieren Sie daher in die Ressource Mitarbeiter und lassen Sie die Investition in eine Klimaanlage für Ihre Büroräume oder Produktionsstätte jetzt zusätzlich fördern.

Handel & Verkaufsflächen klimatisieren

Bei hohen Temperaturen wird Shoppen zur Last. Niemand hält sich gerne länger in einem Shop mit mehr als 25° Grad auf, um nach neuen Kleidern, Schuhen oder anderen Produkten zu suchen. Ist Ihr Verkaufsraum aber klimatisiert, bleiben Ihre Kunden gerne bei Ihnen im Geschäft. Und eine längere Verweildauer wirkt sich unmittelbar auf Ihren Umsatz aus.  Die Investition in eine Klimaanlage für Ihr Geschäftslokal zahlt sich also umgehend aus.

Klimalösungen für jeden Bedarf

Egal ob Büro, Geschäftslokal oder Produktionsstätte. Für jeden Bedarf findet sich eine geeignete Klimalösung:

Mit den PACi Klimasystemen von Panasonic steht eine breite Modellpalette an Split-Geräten bereit, um für den jeweiligen Anwendungsfall die bestmögliche Gerätekombination zu finden. Hochwertige Technik und ansprechendes Design der Innengeräte machen PACi zum idealen Lösung für anspruchsvolle Anwendungen, bei denen es auf Wirtschaftlichkeit ankommt.

Eine breite Palette von VRF-Systemen ermöglicht zudem die Klimatisierung ganzer Gebäude und garantieren durch leistungsoptimierte und energieeffiziente Inverter-Technologie einen leisen, hoch wirtschaftlichen Betrieb mit besten Performance Werten bei niedrigen Kosten.

Austausch alter Klimaanlagen

Auch der Austausch älterer Klimaanlagen, die noch mit dem Kältemittel R22 laufen, lohnt sich für Sie. Nicht nur, dass das neue Kältemittel R32 umweltverträglicher ist da es ein deutlich  geringeres Treibhauspotenzial aufweist, R32 schlägt bisherige Kältemittel auch was Betriebskosten und Leistung angeht:

Geräte mit R32 als Kältemittel verbrauchen bis zu 60% weniger Energie, müssen mit geringeren Mengen an Kühlmittel befüllt werden und liefern sowohl im Kühl-, als auch um Heizbetrieb beste Performance Werte.


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Klimaanlagen und Corona

Kann man die Klimaanlage zuhause, im Büro oder im Geschäft in Zeiten der Covid-19 Pandemie noch gefahrlos laufen lassen oder unterstützt der Betrieb eines Klimagerätes die Ausbreitung der Krankheit?

Die Diskussion um Klimaanlagen und das Corona Virus entbrannte  durch eine Studie, die Infektionen von Restaurantbesuchern in einem fensterlosen aber klimatisierten chinesischen Restaurant untersuchte.

Splitklimageräte

Split Klimaanlagen – egal ob in Single-Split oder Multi-Split-Ausführung-  sind Umluft Geräte, welche die Raumluft des jeweiligen Raumes filtern, kühlen und entfeuchten.

Diese Klimageräte transportieren die Luft aber nicht von Raum zu Raum. Hält sich also eine infizierte Person in einem Raum mit Klimaanlage auf, können sich die Viren über Split Klimaanlagen NICHT im Gebäude verteilen.

„Bei dezentralen Klimageräten, die nur einzelne Räume in einer Wohnung kühlen, kann es schon konstruktionsbedingt nicht zu einer Verbreitung von Viren von einem Raum, in dem sich eine infizierte Person aufhält, in andere Bereiche eines Gebäudes kommen. Daher ist der Betrieb dieser Geräte im Hinblick auf die Übertragung von Coronaviren unkritisch.“

Deutsches Umwelt Bundesamt

Moderne Klimasysteme verfügen über Luftfilter und Luftreinigungstechnologien. Die häufig in Privatbereich und Büros eingesetzte Panasonic Modellreihe RAC verfügt etwa über die innovative nanoe™ X-Luftreinigungstechnologie von Panasonic, die bis zu 99,9% aller Viren und Bakterien eliminiert.

Info:  Die nanoe™ Filterfunktion muss manuell aktiviert werden. Ob Ihr Gerät mit diesem Zusatz-Feature ausgestattet ist, erkennen Sie am einfachsten an der nanoe-G oder nanoe-X Taste auf Ihrer Fernbedienung.

Zentrale Lüftungs- und Klimaanlagen

Auch zentrale Lüftungs- und Klimaanlagen sind per se kein Virenschleudern, wenn diese korrekt geplant und installiert wurden und sei regelmäßig gewartet und gereinigt werden.

„Bei zentralen Lüftungs- und zentralen Klimaanlagen ist die regelmäßige Wartung und Kontrolle der Anlagen sehr wichtig, um beispielsweise Fehlströmungen zu vermeiden. Wenn die Luftführung konsequent getrennt voneinander erfolgt, so dass die in einem Raum abgesaugte Luft nur indirekt mit der Zuluft über einen Wärmeübertrager in Kontakt steht und nicht in andere Räume gelangen kann, besteht kein Risiko der Übertragung von Viren im Gebäude.“

Deutsches Umwelt Bundesamt

Wird gekühlte und gefilterte Außenluft im Austausch mit belasteter Raumluft in einen Raum geleitet, vermindert dies sogar eine etwaige Virenlast, da die Luft im Raum ja „verdünnt“ wird.

Bei allen Arten von Lüftungs- und Klimaanlagen ist die regelmäßige fachmännische Wartung sowie eine Desinfektion und Reinigung der Filter aber extrem wichtig.

Können sich Corona Viren in Klimaanlagen vermehren?

Nein, denn Viren können sich nur in Wirtszellen vermehren. In der Umwelt – damit auch in Klimageräten –  können sich Viren – auch das Corona Virus – nicht vermehren. In Zusammenhang mit Lüftungs- und Klimageräten wird die Verbreitung vorhandener Viren diskutiert.  

Sind Klimaanlagen Virusschleudern?

Nein, mit einer korrekt dimensionierten, professionell errichteten und regelmäßig gewarteten Lüftungs- oder Klimaanlagen werden in der Luft vorhandene Viren, Bakterien und Keime gefiltert. So stellen Klimaanlagen sicher, dass vorhandene Belastungen in der Raumluft verringert werden.

Was kann man noch für gute Luft in Wohnung & Büro tun?

Wenn keine mechanische Lüftung durch eine Lüftungs- oder Klimaanlage vorhanden ist, empfehlen Experten vor allem häufiges Lüften. Empfohlen wird zwei- bis dreimal am Tag mit weit geöffneten Fenstern je 5 Minuten lang querzulüften. Da die Außenluft im Zweifelsfall immer geringer belastet ist, als die Raumlauf wird durch die Frischluftzufuhr die Luft im Zimmer ersetzt und eine etwaige Virenbelastung ebenfalls stark verdünnt.


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